Der Mann hinter www.Semesterblog.de
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Ich bin gebürtiger Bamberger und habe mich schon früh für Gesundheit interessiert.
Wenn man vom Land stammt, wächst man auch ganz anders mit Dingen wie Natur, Umwelt und dem eigenen Körper auf, vor allem, weil die eigene Arbeitskraft schon bald auf dem Feld gebraucht wird und man im täglichen Umgang mit Tieren ist.
Nach meiner Schullaufbahn, welche mit der Fachhochschulreife gipfelte, machte ich mich erst einmal selbständig im Vertrieb. Doch kurz nach der Schule folgte ein Gastspiel bei der Bundeswehr, wo ich in Verantwortung für Waffen, Fahrzeuge und Material war. Die Erinnerungen an die Bundeswehr zählen wohl zu den schönsten Erinnerungen, die Mann haben kann.
Nach diesen Monaten im Staatsdienst verfolgte ich meine eigene Karriere weiter und bewarb mich 2005 erstmals um einen Studienplatz an der Hochschule Coburg im Studiengang, der damals noch “Integrierende Gesundheitsförderung” hieß – und wurde abgelehnt. In der Zwischenzeit erwarb ich ausgleichsweise den Titel “Geprüfter Präventologe” nachdem ich ein einjähriges Studium beim Berufsverband Deutscher Präventologen e.V. in Hannover absolvierte.
Damit nicht genug begann ich einige Monate später die Fortbildung zum Handelsfachwirt (IHK) und zum Ausbilder (IHK). Dort wurden meine kaufmännischen Kenntnisse grundlegend vertieft und auch die Basis der lern- und arbeitspädagogischen Kenntnisse gelegt.
Seit Jahren beschäftige ich mich jetzt mit gehirn-gerecht machen von Informationen und gehöre wohl inzwischen zur Riege der Gehirn-Benutzer und nicht nur der Gehirn-Besitzer. So mache ich mir nicht nur das Lernen extrem einfach durch die Techniken, die ich kennengelernt habe, sondern lerne mit viel Spaß. Momentan lerne ich auch Fremdsprachen nach muttersprachlicher Methode und das ganz ohne Vokabeln oder Grammatik und mit wesentlich mehr Erfolg als mit der althergebrachten Methode.
Tiefe Erkenntnisse und ein menschliches Grundverständnis habe ich bekommen durch das inzwischen mehrjährige Praktizieren der Hypnose; ausgebildet durch Alexander Cain (Grundbildung), vor allem aber durch die extrem professionellen Trainer Gerald F. Kein, Calvin D. Banyan und James Ramey. Ich möchte behaupten: mit Hypnose ist nichts unmöglich. Die Möglichkeiten sind faszinierend und fantastisch.
Zu guter letzt hat mir noch ein Freund geholfen, ein besseres Verständnis für die Frauen zu gewinnen. Wie sie ticken, was sie machen und warum sie sich so verhalten, wie sie es nun einmal tun. Danke Erik, dein Wissen ist ebenso unbezahlbar wie das meiner Hypnosetrainer und von Vera, die mir den Weg zum Gehirn-Benutzer geebnet hat.
Meine Begeisterung liegt darin, Menschen mit echter Hilfe zur Seite zu stehen und nicht mit hohlen Phrasen, die an jeder Ecke lauern. Ich freue mich, meinen Mitmenschen helfen zu können, aber die Arbeit macht ihr dann bitte selbst.
Als letzte Ovation möchte ich noch das Internet ins Feld führen: über die letzten Jahre habe ich ein Verständnis und eine Begeisterung für die Möglichkeiten des Web 2.0 und der Suchmaschinen entwickelt. Und inzwischen bin ich in die Riege der Entrepreneure aufgestiegen und verdiene einen Großteil meines Lebensunterhalts ausschließlich online. Das Ohr am Puls der Zeit habe ich dank vieler ausgezeichneter Freunde in der ganzen Welt – allen voran Yaro, dem ich in diesem Bereich am meisten zu verdanken habe.
Als Fazit kann man sagen: ich bin wirklich vielseitig interessiert. Fügt man die Puzzlestücke allerdings zusammen und recherchiert ein klein wenig stellt man fest: alle diese Interessen und Tätigkeiten münden in einem: der Weitergabe meines Wissens um die Dinge, die uns Menschen im Innersten antreiben. Ich bin begeisterter Lerner für praktische Dinge und gebe nichts auf mutmaßliche Floskeln oder Schönfärberei. Für mich zählt, was nachvollziehbar ist und Ergebnisse liefert. Ich liefere Ergebnisse und zeige anderen, dass die Methoden, die ich selbst anwende, etwas bringen. Ich helfe jedem, der offen ist und lerne neues von anderen Menschen. Wer meine Art nicht leiden kann hat Pech – ich bin nicht darauf angewiesen, anderen nach dem Mund zu reden. Diejenigen, die mit mir klarkommen, haben Zugang zu einem reichen Erfahrungsschatz, den manch ein Schlaukopf in diesem Leben nicht haben wird.
Mein Motto in einem Satz: Führe mich, folge mir oder geh mir aus dem Weg!




