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Medikamente sind wie…

Medikamente zu nehmen, ist meistens wie die Sicherung am Auto entfernen. Wenn die Warnleuchte an ist und wir uns um unser Gefährt kümmern sollten, nehmen viele Menschen einfach die Sicherung zu der Kontrollleuchte raus und glauben, damit das Problem gelöst zu haben. Beim Auto tut das kein Mensch, aber mit unserem Körper tun wir das: wir entfernen die Sicherung, indem wir den Schmerz unterdrücken.

Geht die Tanknadel auf Reserve tankt jeder von uns. Aber manche Menschen biegen die Nadel nach rechts, damit es wieder so aussieht, als ob der Tank voll wäre. Gute Idee oder? Blöde Idee. Aber warum tun so viele Menschen genau das mit ihrem Körper, wenn die Reserven leer sind?

Unser Körper ist ein hochsensibles Gefährt und die Signale, die er uns gibt, sind sensible Instrumente. Unser Körper will uns nicht absichtlich Schmerzen und Leid zufügen. Alles hat seinen Sinn und seine Berechtigung. Aber wir verkennen Signale wie Schmerz und glauben, sie sind lästig und erfüllen keinen Zwecke. Deshalb betäuben wir den Schmerz mit Medikamenten und glauben damit das Problem gelöst zu haben. Nun, vielleicht stimmt das sogar für eine gewisse Zeit und während der Dauer, wo das Schmerzmittel wirkt, kriegt unser Körper das Problem das er hatte wieder in den Griff.

Aber wie ist es beim nächsten Mal? Das Problem ist nicht gelöst, die Verhaltensweise, die den ursprünglichen Schmerz herbeigeführt hat, ist sicher nicht behoben worden. Der Schmerz kommt wieder und wieder greift der Mensch zum Medikament.

Es soll hier nicht den Medikamenten ein schlechter Ruf angehängt werden. Viele Medikamente erfüllen eine fantastische Wirkung und schwerkranke Patienten sind oft genug froh, wenn sie sich gelegentlich auf Medikamente und deren Wirkung verlassen können. Aber trotzdem sind sie nicht die Lösung und von der Natur nicht vorgesehen. Die Natur hat uns Menschen und unsere Körper mit allem ausgestattet, was wir brauchen, um gesund zu sein und zu bleiben oder auch wieder gesund zu werden.

Es ist nur oft soviel bequemer, einfach eine Tablette einzuwerfen. Und dabei wird vergessen, dass diese unnatürlichen Stoffe unserem Körper wertvolle Vitamine rauben. Schmerzmittel sind fantastische Vitaminräuber und die Pille raubt fast sämtliche Stoffe aus unserem Körper. 

Die meisten Menschen übernehmen nicht die Verantwortung für ihren Körper und ihre Gesundheit. Und diese hat oft nicht nur körperliche Ursachen sondern auch geistige. Genauso wie der Schmerz eine Botschaft hat und uns helfen will, unser Verhalten so anzupassen, dass wir uns selbst nicht schaden, genauso liegen viele Ursachen von Krankheiten in unserem Geist, unserem Kopf und bedürfen, dass wir die volle Verantwortung übernehmen für alles, was in unserem Leben passiert. Wir allein haben die Kontrolle über unser gesamtes Er.Leben und müssen uns unserer Verantwortung bewußt sein. Die Zeiten, in denen wir den Kopf in den Sand stecken und jammern konnten gehen dem Ende zu und jeder Mensch muss seine Verantwortung für seinen Körper und seine (Um)Welt erkennen. 

Die Pharmaindustrie wird in der Folge immer schlechtere Ergebnisse einfahren und wir werden alle gesünder. Wäre das nicht wunderbar? ;)

Frust-Mittwoch

Mittwoch, 08. April 2009

Heute morgen hatten wir wieder tolle Vorlesungen bei unserem Professor über die Grundlagen naturwissenschaftlichen Arbeitens und über Gesundheitsorientierte Interventionen. Wir haben auch in umgekehrter Reihenfolge angefangen und uns mit den Interventionen beschäftigt. Was man tun kann, was das ist, was dazugehört, wie man es macht etc. Vielleicht führ ich das auch nochmal ausführlicher aus, aber im allgemeinen sind da viele Punkte drin, die bereits behandelt wurden. Jetzt kommt eben vor allem die praktische Umsetzung. 

Ab dem nächsten Mal wird uns auch die erste Gruppe ihr Thema vorstellen und uns als quasi uninformierter Zuhörerschaft die Thematik näherbringen. Im Verlauf der nächsten Wochen kommen alle dran, der Theorieteil ist also abgeschlossen und erst zum Ende der Vorträge wird es nochmals Theorie geben. Bis dahin ist volle Kanne Praxis angesagt.

Apropos: beim nächsten Mal treffen wir uns auch im Computerraum, da unser Professor uns beibringen wird, wie man richtig in und mit wissenschaftlichen Datenbanken recherchiert. Außerdem ist das wichtig, da wir ja Studien vorstellen und beurteilen lernen sollen. Zu diesem Zweck lernen wir die nächsten Wochen vor allem, worauf es beim Studiendesign ankommt, welche Unterscheidungen es gibt und welche Faktoren zu berücksichtigen sind. Schließlich sind wir ein wissenschaftlicher Studiengang und sollen in der Lage sein, Studienergebnisse richtig zu deuten und zu verwenden. Das nenn ich mal interessant und nützlich.

Nach einigen sehr interessanten Vormittagsstunden wurde die erste Hälfte von uns in die Osterferien entlassen, die andere Hälfte hatte noch Gruppendynamik am Nachmittag. Ich bin also zuerst auf’s Zimmer. Essen und Saubermachen. Anschließend ins PC-Labor um einige E-Mails zu checken. Ich hatte einen guten Plan gefasst, den ich nur zu gern umgesetzt hätte, aber die betreffende Person, die dazu benötigt war, war nicht ausfindig zu machen. Besser gesagt, nicht rechtzeitig. Daraufhin habe ich mich etwas aufgeregt. *Hust*

Man hat es mir zwar nicht angesehen, aber dass mein netter kleiner Plan nicht funktioniert hat, hat mich in dieser speziellen Situation tierisch genervt. Genauso genervt bin ich dann auch nach Hause gefahren, habe mich aber gleichzeitig gefragt, wie ich es zulassen kann, dass eine andere Person mich so in Rage bringen kann. Und ob ich nicht blöd bin, jemand anderem soviel Macht über mich zu geben. Aber wenn ich schon perfekt wäre, würde das Leben ja keinen Spaß mehr machen und keine Herausforderungen bieten, also darf ich auch für diese Lernerfahrung dankbar sein.

Zum Ausgleich hab ich mich mit ner Freundin getroffen, die jetzt 4 Jahre weg war und wir haben stundenlang gequatscht und dabei festgestellt, dass wir (oder eher ich?) einige unangenehme Verhaltensweisen abgelegt haben und älter geworden sind. Bzw. mir wurde das vorgehalten. :D Insgesamt ein lustiger Nachmittag/Abend, getrübt nur von dem frustigen Beigeschmack, den ich von heute mittag noch mit mir rumgetragen habe. Aber morgen schaut die Welt schon wieder ganz anders aus.

Aufwertung

Mittwoch, 01. April 2009

Heute war ein Tag voller Aktivität. Ging es doch gleich intensiv los mit neuen Projekten. In der Banane wurde uns heute eröffnet, dass wir im Modul Gesundheit II einen praktischen Leistungsnachweis zu erbringen haben. Das heißt im Folgenden: wir mussten uns in Gruppen zu 4 Personen zusammenfinden und uns zu einem Thema auf einer Liste eintragen. Es ging erst einmal damit los, dass wir verschiedene Begriffe klärten, ebenfalls in Gruppenarbeit. Das war die Voraussetzung, dass wir anschließend auf die Themen kommen und uns etwas darunter vorstellen konnten.

Die Gruppeneinteilung war mir ziemlich egal, denn ich bin der Ansicht, es tut nur gut, wenn sich die Gruppen mal verändern, die Teilnehmer sich austauschen. Und man sich besser kennenlernt und nicht immer dieselben Personen zusammen sind. Es hat sich dann aber doch so ergeben, dass ich in einer reinen Jungsgruppe gelandet bin. :)

Der Vorteil diesmal ist allerdings, dass alle 4 zusammen präsentieren. Wir haben das Thema Yoga bekommen. Es geht dabei darum, dass wir als Gruppe einen Überblick über das Thema geben und den Anwesenden Appetit auf mehr machen. Im Grunde also eine Sales Presentation, wo wir unser Produkt an den Mann bringen sollen. Das coole ist, das wir relativ frei in der Gestaltung und Aufbereitung sind und nicht zu tief in die Materie einsteigen müssen. Ich habe schon einige Ideen zur Präsentation und möchte die auch gerne umsetzen. Wird bestimmt ziemlich spaßig. Aber wir sind mit die letzte Gruppe, die ihr Thema präsentieren kann. Ich hätte gern als erste Gruppe gemacht, aber die anderen wollten nicht so wirklich. Aber egal, jedenfalls ist das wohl das Semester der Projekte und Gruppenaufgaben.

Kurz danach im zweiten Teil der Veranstaltung erfuhren wir noch, dass wir im Modul Forschung sowohl einen schriftlichen Leistungsnachweis in Statistik schreiben werden (was wir schon vom Dozenten erfahren hatten) und in der aktuellen Vorlesung ebenfalls eine Studie aufbereiten müssen. D. h. wir bekommen jeder eine Studie und eine Woche Vorbereitungszeit. Die Studie kann auf deutsch oder auf englisch sein, was die Sache etwas schwieriger macht. Wir müssen im Anschluß das Wesen der Studie erfassen, zusammenfassen und unseren Mitstudenten präsentieren. Das muss jeder machen. Ich denke, das wird eine lustige Sache. :D

Zwei andere Kleinigkeiten finde ich noch erwähnenswert: ca. die Hälfte unserer Mädels hat sich seit letzter Woche in der Fastengruppe engagiert, genauer seit Samstag sind sie aktiv am Fasten. Sie kommen allerdings erstaunlich gut zurecht, haben einiges an Gewicht abgenommen aber freuen sich trotzdem darauf, wenn sie ab morgen (Donnerstag) wieder anfangen dürfen etwas zu essen. Erlaubt natürlich einige lustige Späße, die man mit unseren Fasterinnen machen kann. ;D Aber irgendwo ist es auch gut, dass sie so etwas mal probieren und vor allem durchhalten.

Das nächste, was wirklich cool ist, war folgendes: unser Studiengangsleiter hat uns heute erzählt, dass unser Studiengang eine Aufwertung erhalten hat. Da wir sehr viele wissenschaftliche Themen fundiert behandeln wurde unser Studiengang von Bachelor of Arts zu Bachelor of Science hochgestuft. Das heißt, dass sich am Studiengang nichts ändert, aber man ihn als höherwertig als bisher anerkennt. Mit der Folge, dass wir später unseren Master of Science machen und sogar einen Doktortitel erwerben können. Engagement und entsprechendes Weiterstudieren vorausgesetzt. Aber alles in allem eine höchst erfreuliche Nachricht.

So gesehen wird der Studiengang immer cooler und man kann mit dem Verlauf des 2ten Semesters bisher nur zufrieden sein.

Großprojekt

Dienstag, 31.03.09

Der Dienstag startete unspektakulär, mit viel zu tun und meiner zweiten Erfahrung von Ultra-Depth. Habe ich am Montag doch bereits das erste Mal Ultra-Depth im Seminar erlebt, so habe ich heute eine Variation von Gerry Kein gehört/mitgemacht. Einmal hab ich noch von James Ramey das normale Verfahren als separate CD gehört/erlebt. Jedenfalls außergewöhnliche Erfahrungen. Heute habe ich auch Mind-to-Mind Healing gelernt. Leider nicht in der Vorlesung.

Für mich startete der vormittag mit einigen Recherchen. Im Studentenwerk, bei der Sekretärin unseres Studienganges und bei einem Verantwortlichen der Prüfungskommission. Als erstes wollte ich im Studentenwerk wissen, ob man die Gemeinschaftsräume auch einmal nutzen kann. Das kann man, wenn man sich den Schlüssel beim Hausmeister abholt.

Dann bei der Sekretärin wollte ich eine Sache wegen Prüfungsangelegenheiten wissen, sie konnte mir aber leider nicht weiterhelfen. Ich finde aber, sie war heute außerordentlich gut gelaunt, was ich sehr schön fand, und empfahl mir anschließend, zum Ende des Ganges und in das dortige Büro zu gehen. Dort könne man meine Frage sicher beantworten.

Gesagt, getan. Zum Ende des Ganges und angeklopft. Ein “Bitte” gehört. Eingetreten. Blöd angemacht worden. Der Mensch in diesem Büro ist ca. 2 Meter groß, Halbglatze, Brille. Macht einen sehr korrekten Eindruck, aber wirkt auch sehr etepetete. Hat mich nicht freundlich empfangen oder behandelt. Ich wurde wie ein Störenfried behandelt. Und ich denke noch, der ist hier wegen uns Studenten und er ist der Dienstleister und ich der Kunde? Naja, scheinbar exisiteren da andere Vorstellungen oder wir haben uns nur auf dem falschen Fuß erwischt. Trotzdem kein guter erster Eindruck und sicher kein Aushängeschild. Wie viele schlechte Tage kann sich ein Unternehmen oder ein Mitarbeiter leisten? Jedes Mal ist wichtig. Leider ist das hier kein Unternehmen, sondern eine Fachhochschule. Das merkt man an vielen Gelegenheiten. Ich finde es schade, dass das hier nicht wie ein Unternehmen geführt wird. Da hätte man viel bessere Voraussetzungen und Möglichkeiten in jeder Hinsicht. Aber diese Diskussion füllt sicher noch einen anderen Blogeintrag.

Danach an den PC gesetzt, etwas gearbeitet und dann in die Vorlesung Krankheitslehre. Aufgrund von Beamerproblemen leider mit Verzögerungen aber trotzdem wurde es eine gute Vorlesung. Gleich danach im selben Raum Treffen der IGF-Zeitung. Das erste Layout wurde vorgestellt und die Mädels haben da echt gute Arbeit geleistet! Über Sponsoren, Inhalte, Aufteilung und einen Namen für die Zeitung gesprochen. Mein Vorschlag war “StudiFit”, weil der Name impliziert, dass die Zeitung von und für Studenten ist und das “Fit” schafft die Verbindung zur Gesundheit. Vielleicht wird’s was mit dem Titel, mir ist er spontan eingefallen. Das Treffen war jedenfalls sehr gut und das kann zukünftig noch sehr gut so weitergehen.

Dann kam eine Vorlesung in BWL. Der Dozent musste komplett auf den Beamer verzichten, was ich aber sehr gut fand. Er schaffte es heute, mit interessanten, lebensnahen Beispielen die Aufmerksamkeit sehr gut auf sich zu richten und die Vorlesung sehr interessant zu gestalten. Einziger Makel war sein Tadel, dass wir uns nicht an die Pausenzeit gehalten hatten und er uns wie kleine Kinder abhandelte. Ich bin der Ansicht, dass die Beziehung zwischen Student und Dozent partnerschaftlich und auf gleicher Ebene stattfinden sollte und nicht wie ein Lehrer-Schüler Verhältnis. Natürlich muss man ihm zugestehen, dass er ein Recht darauf hat, dass wir uns auch wie Erwachsene benehmen und uns an die Zeiten halten. Nur der Ton macht die Musik. Aber das war nur ein kurzer Ausschnitt einer ansonsten sehr guten Vorlesung.

Nach einer längeren Pause ging es zum Wissenschaftskolloquium. Hier wurde sehr interessant über das Thema und die verschiedenen Auswüchse desselben diskutiert. Wir sollen uns zukünftig zu diesem Termin in Kleingruppen zusammenfinden und über die unterschiedlichen Ausprägungen der Thematik diskutieren. Anschließend sollen die Kernpunkte gerne als Aufhänger einer wissenschaftlichen Forschungsstudie genommen werden. Da aber noch alles “geheim” ist oder ich zumindest nicht weiß, ob es in Ordnung ist, wenn ich hier bereits etwas davon erzähle, muss ich mich nach wie vor bedeckt halten und kann nur sagen, dass die Veranstaltung sehr interessant war. Bisher ist sehr viel in Coburg sehr interessant und man kann nur hoffen, dass es so weitergeht.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass der morgige Tag genauso gut wird wie heute. Morgen habe ich nur bis Mittag. Bin mal gespannt.

Wunderbare Neuigkeiten

Mittwoch, 25. März 2009

Zuhause. Und es schneit. Es hat schon gestern in Coburg etwas geschneit, aber jetzt gehen hier Flocken runter… Als erstes Mal an den PC gesetzt. Tut gut, nachdem man über einen Tag ohne war. Nicht, weil ich irgendwelche Instant Messenger benutzen will oder in Portalen meine Meinung abliefern, sondern weil ich mit dem Internet arbeite und wer seine Arbeit liebt, leidet, wenn man über 1 Tag davon getrennt ist. 

Heute sind die Probevorlesungen für neue Professoren. Wir könnten als Studenten auch an diesen Teilnehmen und die Professoren mal in der Rolle als Prüfling erleben, aber ich hab anderes zu tun: mich um meinen Laptop kümmern. Also bei der Firma angerufen (nachdem ich eine Stunde nach Alternativen recherchiert habe) aber man sichert mir zu, eine Austauschfestplatte zuzuschicken. Auf Kulanz. Coole Sache.

Außerdem kamen vorhin die bestellten Kali-Sticks von Dan Inosanto mit der Post und ich hab unerwartet Geld gekriegt. Meine Wünsche werden wahr. Cool. Ich darf also festhalten: neue Festplatte, Bestellung eingetroffen, Geld erhalten. Geht doch kaum besser. Und alles andere läuft auch gut. 

Sobald ich heute alles wesentliche erledigt und gelernt habe, gönne ich mir wohl etwas Ausgleich mit der Wii. Vorher aber noch eine Stunde aufs Laufband. Und nebenbei einiges von meinen Papierbergen abgetragen. Es gibt wie immer so viel zu tun. Nun, ich bin gespannt, ob gestern jemand aus unserem Semester bei der Vorlesung “Gesundheitsförderung in der Region” zugegen war und was die zu berichten haben.

Und wie die Gruppeneinteilung morgen wird und die anderen Fächer insgesamt. Na da kommt ja noch einiges auf uns zu. Oh, Neuigkeiten gibts ja auch zu vermelden. Es hat sich was getan an der Anzahl unserer Studenten: wir sind scheinbar 3 weniger: ein männliches Wesen, dass bereits im ersten Semester nach wenigen Wochen nicht mehr auftauchte und jetzt nicht mehr im Studium ist und zwei Mädels, die aus ganz unterschiedlichen Gründen den Studiengang verlassen/ausgesetzt haben. Also sind wir im Augenblick 51 Studenten von ursprünglich 54. Die Plätze sind zwar wenig aber bewerben lohnt sich in jedem Fall, wenn man Interesse hat. Wichtig dabei ist aber: da es diesen Studiengang nur in Coburg gibt und wenige Plätze vorhanden sind, sollte man sich als Bewerber überlegen, ob man wirklich IGF studieren will – denn dann sollte man das durchziehen. Alles andere wäre den Personen, die das studieren wollen und nicht können, weil andere ihnen den Platz wegnehmen, höchst unfair gegenüber. Also bewerbt euch, wenn es euch interessiert und ihr nicht zwischen vielen Optionen schwankt.

Wenn IGF, dann richtig.