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Medizinische Recherche

Mittwoch, 15.04.2009

Heute morgen trafen wir uns alle vor dem Computerraum 5-112, um uns von unserem Studiengangsleiter beibringen zu lassen, wo und wie man in medizinischen Datenbanken recherchiert. Es ging auch gleich gut los und wir haben zuerst einmal das Ärzteblatt (www.aerzteblatt.de) angesurft, wo unter Archiv die Möglichkeit besteht, nach Studien und anderen Veröffentlichungen zu suchen.

Ausgangspunkt war zuerst die Hochschulseite, von der aus man über die Bibliothek über weitere Links auch zum Ärzteblatt gelangt. Das ist deshalb interessant, weil wir über die Bibliothek bereits einige Publikationen lesen können, die ansonsten eventuell kostenpflichtig sind.

Als nächstes ging es dann zu www.pubmed.gov einer Seite der amerikanischen Regierung, die wohl die umfangreichste medizinische Datenbank überhaupt unterhält. Suchfunktion ist einfach, übersichtlich und schnell. Advanced operators werden ebenfalls unterstützt und so lässt sich die Suche gut eingrenzen. Neben dem allseits bekannten AND kann man z. B. mit [TI] (eckige Klammern sind wichtig) nach Title suchen, mit [AU] nach genau dem Autor und mit [JO] z. B. direkt nur ein Journal, z. B. das British Medical Journal suchen.

www.medscimonit.com ist die Seite des Medical Science Monitor, unter www.medscimonit.com/search.php erreicht man direkt die Suche, die ebenfalls sehr hilfreich ist.

http://content.karger.com führt uns zur Datenbank der Forschenden Komplementärmedizin und bietet ebenfalls eine Menge guter Ergebnisse.

Unter www.degam.de erreicht man die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin und kann eine Reuhe von Informationen vorfinden. Interessant ist hierbei besonders der Link www.degam.de/leitlinien/evidence.html

Und schließlich erreicht man unter www.bmj.com die Internetseite des British Medical Journal, auf dem man sich ebenfalls austoben kann.

Mit diesen Recherchequellen ausgerüstet wurden gleich die ersten 6 Studien für den Journal Club vergeben, die in genau einer Woche vorzustellen sind. Da ich mich als einer von zwei Personen freiwillig gemeldet habe, konnte ich mir meine Studie aussuchen (von den 6 die vorgegeben waren) und die restlichen 4 Personen, die bestimmt wurden, mussten sich um die anderen Themen streiten. Es kommt jeder im Journal Club dran und besser früh als spät sag ich mal.

Frisch gestärkt mit einer neuen Aufgabe ging es also zur nächsten Vorlesung, wo uns die erste Gruppe ihr Thema präsentierte: Humor und Optimismus. Eingeläutet wurde das Ganze mit einem Rollenspiel, was bereits sehr amüsant war und auf großes Interesse bei den Zuhörern stieß. Auch unser Professor fand es sehr gut, hatte nur einen kleinen Makel während der Vorführung gefunden: das eingebaute Röntgenbild wurde verkehrt herum gehalten. :)

In der Folge präsentierten uns die 4 Mädels einige interessante Informationen zum Optimismus, brachten uns mit einigen lustigen Bildern zum Lachen und ‘zwangen’ uns anschließend zum Lachyoga auf der Wiese vor der Banane. Dort machten wir alle 3 Übungen mit und zur Freude aller war die Resonanz positiv – alle haben mitgemacht und keiner fand es zu doof, obwohl man bei manchen Übungen sicherlich komisch ausgesehen hat und sich alle Autofahrer, die vorbeifuhren, auch ihren Teil gedacht haben. Sei’s drum!

Anschließend wurde kurz auf der Wiese vor der Mensa Feedback gegeben. Der Vortrag hat so ziemlich allen gefallen. Einzig die Zeit wurde nicht voll ausgenutzt und einige Kleinigkeiten gab es, die man noch anders hätte gestalten können. Im Großen und Ganzen allerdings haben die 4 Mädels ihren Vortrag gut hinter sich gebracht. Ich hab zwar nicht Lust auf mehr zu dem Thema bekommen und schon einmal einen anderen Vortrag an der TU München zu Humor gesehen aber man darf sagen, dass auch durch die kurze Vorbereitungszeit ein auf alle Fälle ungewöhnlicher Vortrag herauskam, der auf überwiegend sehr positive Resonanz gestoßen ist. Alles in allem also ein Erfolg für die Gruppe.

Dienstag, 07. April 2009

Nicht sonderlich viel zu tun heute. ;) Hungrig um 11 Uhr in die Mensa und ein verspätetes Frühstück gemacht. Anschließend um 12.15 Uhr in der Vorlesung Krankheitslehre gewesen. Zwischendurch Audiotrainings über Lerntechniken gehört. Man kann nicht stehenbleiben und muss sich ständig weiterbilden. Zumindest gilt das für mich. 

In der Vorlesung Krankheitslehre kamen wir heute ziemlich gut voran, auch wenn der Geräuschpegel sich zweimal etwas gesteigert hat. Das ist ziemlich schade, denn unsere Dozentin macht einen guten Job und es wäre nur fair, ihr auch Gehör zu schenken. Insbesondere, da wir nur 45 Minuten an diesem Tag bei ihr haben und diese kurze Zeitspanne doch auch ohne viel Geschwätz abgehen müsste. Nichtsdestotrotz haben wir einige Seiten des Skripts geschafft und konnten in die Mensa tingeln. Leckere Sache: ich hab die restlichen Pommes und Weintrauben abgekriegt und mir somit Ausgaben erspart. Außerdem hat Caro, meine Miniprojektpartnerin, schon sehr viel Material für unsere Aufgabe dabeigehabt und ich konnte mir das anschauen. 

Kurz danach in Prozeßmanagement kam sie mit 3 weiteren Büchern an, von denen ich zwei mitbekommen habe. Haben eher generell mit Finanzierung und öffentlichen Einrichtungen zu tun; aber vielleicht ist da was drin, was wir für unser Projekt verwenden können. Die Vorlesung Prozeßmanagement ging gut vonstatten, war nicht uninteressant. Auch wenn manche Leute nicht immer ihre volle Aufmerksamkeit bei der Sache haben und anderweitig beschäftigt sind. Aber dieser Dozent greift harsch in den Lautstärkepegel ein und sorgt dafür, dass die Anwesenden sich wieder fangen und mitmachen. Er ist sozusagen unser strengster Dozent, wobei man das streng nicht falsch verstehen darf. 

Danach Pause und meine Kumpels gingen fast alle schon heim. Also ich nochmal an PC, weil mein Laptop ja noch kaputt ist. Dabei gesehen, dass für eine andere Projektgruppe ein interessanter Termin im Intranet steht. Gleich mal notiert. Anschließend in die Banane zum Wissenschaftskolloquium, wo wir heute erstaunlich wenige Teilnehmer waren.

Das tat der Sache aber keinen Abbruch. Wir haben uns Themen ausgesucht und die Gruppen verteilt. Beim nächsten Mal sind sicher wieder mehr Leute dabei und holen sich auch andere Themen oder vergrößern die Gruppen. Ich bin in der Gruppe, wo ich das Thema/Prinzip selbst vorgeschlagen hatte, zusammen mit jemand aus einem höheren Semester. Wir haben uns alle bereits in dieser Stunde beratschlagen können und in unserer kleinen Zweiergruppe kamen auch schon einige interessante Punkte und Denkansätze auf den Tisch. Definitiv eine Menge, an dem wir weiterarbeiten können. Schwierig wird es für uns nur, aus unserem Thema konkrete Fragen abzuleiten, die man vor allen Dingen wissenschaftlich verfolgen kann. Aber das ist ja gerade ein hübscher Teil der Herausforderung.

Das nachfolgende Gesundheitsförderung in der Region habe ich ausgelassen, da mir das Thema nicht wirklich zugesagt hat. Bzw. die Themen der nächsten Wochen sprechen mich insgesamt nicht wirklich an, aber in diesem Semester ist es ja für uns auch nur freiwillig. Und scheinbar müssen die höheren Semester über die Veranstaltungen reflektieren und das macht die Sache dann insgesamt interessanter. Bin mal gespannt, ob wir das im nächsten Jahr auch haben werden? Jetzt kommt erstmal der Sommer und ich genieß die Zeit. Tja, dann mal frisch ans Werk.

Selbstverantwortung

Ein Punkt, der Studenten blüht, wenn sie an der Uni sind, ist, sich um alles selbst kümmern zu müssen. Jeder hat schon davon gehört, dass man sich um alles kümmern muss: um Prüfungsanmeldungen, um Termine, um Material, im Grunde um alles. Was auf der einen Seite sinnvoll klingt, ist in Wahrheit ein zweischneidiges Schwert, bei dem die Studenten aber nie die Klinge schwingen, sondern eher wie Damokles dastehen.

Wenn man sich anschaut, dass die Studenten eigenständig für sich sorgen sollen, sich um Termine bemühen sollen und selbstverantwortlich in Vorlesungen gehen und lernen sollen, sind das im Grunde lobenswerte Ansätze. Leider wird diese Idee ad absurdum geführt.

Wenn ein Student neu an die Hochschule oder Universität kommt, wird er ins kalte Wasser geworfen. Plötzlich soll man alles wissen. Und es wird einem nicht gesagt, wo man die Informationen bekommt. Auch das soll man wissen. Und am besten sofort und von Natur aus. Wie bitte schön soll das funktionieren?

Den Studenten wird nicht klar gemacht, wo sie welche Information bekommen, wer Ansprechpartner ist, welche Pflichten sie haben und auf was zu achten ist. Man geizt mit Informationen und beschwert sich dann in Rundmails über haufenweises Fehlverhalten. Man bezeichnet diese E-Mails aber als Erklärungen. Vielleicht sollen sie das auch sein, aber die Art und der Ton mancher Nachrichten wirkt fragwürdig. Auch hier lassen diese Nachrichten für meinen Geschmack den nötigen Respekt vor der angesprochenen Person vermissen.

Ein neuer Student steht allem Anschein nach in der Pflicht, alles können, alles wissen und alles (aber bitteschön richtig!) tun zu müssen. Ohne dass man ihm erklärt hätte, welche Erwartungshaltung an ihn gestellt wird.

Ich sehe das so: weil Universitäten und Hochschulen nicht wie (gute!) Unternehmen funktionieren und als “Bildungseinrichtung” vor sich hin werkeln dürfen fehlt auch eine klare Ausrichtung. Es existiert keine Zielsetzung und damit werden den Studenten auch keine klaren Zielvorgaben gemacht oder klare Aufträge erteilt. Mit diesen wüsste man, was von einem erwartet wird und was zu tun ist. Oder an welcher Stelle oder mit welchen Mitteln man seinem Ziel näher kommen kann. Studenten wissen nicht, was erwartet wird und was zu tun ist. Und Dozenten kümmern sich auch meistens wenig. Gerne geben sie die Verantwortung ab, schieben es auf die Schule oder die Selbstverantwortung der Studenten. So zieht man sich aus der Affäre.

Ich beobachte an Hochschulen und Universitäten ein schlechtes Management. Ich erwarte keine Perfektion oder ein leichtes Leben für Studenten. Ich erwarte Klarheit, Wahrheit, Partnerschaftlichkeit. Mitspracherecht, Offenheit, Zukunftsorientierung und vor allem: mehr Information.

Partnerschaft?

Ich habe mich gefragt wie das überhaupt ist: sehen die Dozenten die Studenten als Partner an oder als weniger wert?

Auf der einen Seite heißt es immer, wir Studenten sind erwachsen und sollen uns so verhalten. Auf der anderen Seite scheint es so, dass Dozenten sich für etwas besseres halten, bzw. für eine Autorität, die mit einer überragenden Stellung über die Studenten herrschen und bestimmen darf.

Wie ist es denn nun, meine Damen und Herren? Wie sehen Sie die Studenten?

Ich erwarte, dass ein partnerschaftliches Verhältnis vorherrscht: es sind Menschen auf gleicher Ebene. Man behandelt sich mit Respekt. Oft genug scheint es aber so zu sein, dass Dozenten sich über die Studenten erheben und uns teilweise unterbuttern wollen. 

Es spricht nichts dagegen, wenn ein Dozent als Autoritätsperson auftritt; diese Autorität sollte aber auf Kompetenz fußen und nicht aufgrund der Stellung. Macht um der Person willen ist genehm, Macht um der Position willen ist verabscheuungswürdig. Oder benutzen wir Einfluß statt dem Begriff Macht, wenn damit das Beispiel deutlicher wird.

Ich habe manches mal den Eindruck, dass sich Professoren als etwas besseres sehen und die Studenten minderwertig angesehen werden oder als lästiges Übel, teilweise als Störenfriede. Von partnerschaftlicher Einstellung oft genug keine Spur. 

Der Dozent ist ein Dienstleister und der Student ist der Kunde. 

Ohne Student kein Dozent. Aber das kümmert die Dozenten nicht, gibt es doch mehr Bewerber, als man verkraften kann. Und die allerwenigsten wagen es, etwas gegen das vorherrschende System zu sagen. Und einer Leistungsbeurteilung von Dozenten wird sich entgegengestellt. Wie könnte man es wagen, einen Professor bewerten zu wollen? Freiwillige Evaluation ist bei den meisten Fehlanzeige. Kein Raum für Verbesserungen vorhanden. Lernen in beide Richtungen unerwünscht.

Was sind das nur für Methoden? Was für Zustände herrschen vor? Aber gut: wenn ein Dozent sich in der Lehrer- und die Studenten in der Schülerrolle sieht, muss er sich nicht wundern wenn Pygmalion zuschlägt und die Studenten sich genau wie Schüler verhalten und Pausen ausdehnen, schwätzen und ähnliches. 

Und wie kann es sein, dass Dozenten ihren Stoff falsch aufbereiten und die Verantwortung für schlechte Noten beim Studenten liegen soll? Wenn ein Dozent nicht in der Lage ist, den Stoff so aufzubereiten, dass er etwas vermittelt – wozu brauche ich dann den Dozenten? Ein Buch lesen kann ich selbst, ich brauche niemanden, der seitenweise kopiert und mir vorliest. 

Und warum glauben viele Dozenten, man könne sie, ihre Vorlesungen oder Lehrmethoden nicht bewerten? Das erlauben sie niemandem. Nicht einmal, wenn man mit dem Studium fertig ist. Und auch nicht, wenn man eine Firma leitet, die sich mit Kernfragen beschäftigt und Probleme löst, die Dozenten in Vorlesungen machen. Oder wenn man Studien kennt, die einzelne Methoden als nicht nur falsch sondern sogar schädlich eindeutig machen? All das wird totgeschwiegen, unter den Teppich gekehrt und einem der Mund verboten.

Aber, meine Herren und Damen, sie vergeßen eines: die Zeiten ihrer wohlwollenden Herrschaft sind vorbei und aggressivere Personen, die sich nicht den Mund verbieten lassen werden dafür sorgen, dass diese Willkür endet und sich Effektivität und Mitbestimmung sowie Partnerschaft durchsetzen. Ihre Tage sind gezählt. Und sie gehen mit der Zeit. Schneller als ihnen lieb sein wird. Dies ist eine offene Kampfansage an Dünnbrettbohrer und die Altvorderen. Sie wollen Offenheit lehren – und sind es selbst nicht. Sie wollen modern sein – und erkennen die Zeichen der Zeit nicht. Sie halten etwas auf ihre Vorbildung – und vergeßen dabei lebenslanges Lernen.

Schluß mit lustig, Herr Professor. Das Spiel hat sich geändert. Und Sie verstoßen gegen die Regeln. Spielen Sie also entweder nach den neuen Regeln oder Sie werden aus dem Spiel ausgeschlossen. Die Würfel sind gefallen. Sie sind am Zug.

Termin für unser Projekt

Freitag, 03. April 2009

Was tut man den ganzen Vormittag? Ich bin erstmal in die Uni gegangen und war ne Stunde am Rechner. Fast nix los freitags. Im PC-Raum war ich jedenfalls allein. Also E-Mails gecheckt und allen möglichen anderen Kram gemacht, anschließend wieder auf’s Zimmer und alles geputzt. Mir war langweilig. Was soll man sonst tun außer Putzen und Lesen?

Um 11.40 Uhr zum Auto gegangen mit der gepackten Tasche und kurz gewartet: nicht lange kam schon Katrin mit ihrem Krempel. :) Leider haben wir noch einen Ausfall zu beklagen und so fahren heute nur 8 statt der 11 Gruppenmitglieder zum Projekttermin. Auf den Weg gemacht und unterwegs noch kurz Franzi am Hofbräuhaus mitgenommen. (Ja, Coburg hat ein Hofbräuhaus!) Anschließend weiter zum Termin gedüst, der zum Glück nur wenige Minuten (mit dem Auto) entfernt liegt und am Zielort angekommen kam auch kurz danach der Rest unserer Gruppe.

Da wir ziemlich früh waren hatten wir noch viel Zeit, die unsere Gruppensprecherinnen nutzten, um sich Eis zu besorgen. Wir anderen warteten gemütlich in der Sonne sitzend und flanierten herum. Und Caro hat Geburtstag! Wird 25 die Gute. (alte Schachtel :D )

Als unser Termin kam, wurden wir instruiert, was sich unser Auftraggeber genau vorstellt, welche Erwartungen er hat und wir haben den ersten Teil unserer Projektarbeit festgelegt. Es werden noch weitere Termine folgen müssen, an denen wir uns treffen, um alles genau abzustimmen. Da es sich um ein reales Projekt handelt und wir als Studenten nicht echte Dienstleister sein können, wie eine reale Beratungsgesellschaft, ist unser Aufgabenbereich abgesteckt auf das was für uns als Studenten, insbesondere mit unserem Background, möglich ist. Aber immer noch eine Menge zu tun, insbesondere mit all den anderen Projektaufgaben.

Nach Ende des Termins (und ich darf nichts konkretes schreiben zurzeit) haben wir uns alle auf den Heimweg gemacht, die Zeit hat gedrängt, wir haben einige Stunden mit dem Termin zugebracht und vieles an Informationen bekommen. 

Franzi hab ich am Bahnhof abgeladen und Katrin nach Bamberg geschafft. Da sie mit dem Zug eh über Bamberg fährt, warum soll sie dann extra von Coburg aus fahren, wenn es für mich nur wenige Minuten und Kilometer Umweg sind? So spart sie sich doch Geld und ich hab jemanden zum (zu)quatschen. :D  

Nach diesem Freitag waren wir erst einmal etwas fertig. Auch, da wir so geiles Wetter haben und man die ersten Sonnenstrahlen ausnutzen möchte. Und was hab ich zuhause gemacht? Gelernt… -.- Manche Menschen ändern sich nie.

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