Wunderbare Neuigkeiten

Mittwoch, 25. März 2009

Zuhause. Und es schneit. Es hat schon gestern in Coburg etwas geschneit, aber jetzt gehen hier Flocken runter… Als erstes Mal an den PC gesetzt. Tut gut, nachdem man über einen Tag ohne war. Nicht, weil ich irgendwelche Instant Messenger benutzen will oder in Portalen meine Meinung abliefern, sondern weil ich mit dem Internet arbeite und wer seine Arbeit liebt, leidet, wenn man über 1 Tag davon getrennt ist. 

Heute sind die Probevorlesungen für neue Professoren. Wir könnten als Studenten auch an diesen Teilnehmen und die Professoren mal in der Rolle als Prüfling erleben, aber ich hab anderes zu tun: mich um meinen Laptop kümmern. Also bei der Firma angerufen (nachdem ich eine Stunde nach Alternativen recherchiert habe) aber man sichert mir zu, eine Austauschfestplatte zuzuschicken. Auf Kulanz. Coole Sache.

Außerdem kamen vorhin die bestellten Kali-Sticks von Dan Inosanto mit der Post und ich hab unerwartet Geld gekriegt. Meine Wünsche werden wahr. Cool. Ich darf also festhalten: neue Festplatte, Bestellung eingetroffen, Geld erhalten. Geht doch kaum besser. Und alles andere läuft auch gut. 

Sobald ich heute alles wesentliche erledigt und gelernt habe, gönne ich mir wohl etwas Ausgleich mit der Wii. Vorher aber noch eine Stunde aufs Laufband. Und nebenbei einiges von meinen Papierbergen abgetragen. Es gibt wie immer so viel zu tun. Nun, ich bin gespannt, ob gestern jemand aus unserem Semester bei der Vorlesung “Gesundheitsförderung in der Region” zugegen war und was die zu berichten haben.

Und wie die Gruppeneinteilung morgen wird und die anderen Fächer insgesamt. Na da kommt ja noch einiges auf uns zu. Oh, Neuigkeiten gibts ja auch zu vermelden. Es hat sich was getan an der Anzahl unserer Studenten: wir sind scheinbar 3 weniger: ein männliches Wesen, dass bereits im ersten Semester nach wenigen Wochen nicht mehr auftauchte und jetzt nicht mehr im Studium ist und zwei Mädels, die aus ganz unterschiedlichen Gründen den Studiengang verlassen/ausgesetzt haben. Also sind wir im Augenblick 51 Studenten von ursprünglich 54. Die Plätze sind zwar wenig aber bewerben lohnt sich in jedem Fall, wenn man Interesse hat. Wichtig dabei ist aber: da es diesen Studiengang nur in Coburg gibt und wenige Plätze vorhanden sind, sollte man sich als Bewerber überlegen, ob man wirklich IGF studieren will – denn dann sollte man das durchziehen. Alles andere wäre den Personen, die das studieren wollen und nicht können, weil andere ihnen den Platz wegnehmen, höchst unfair gegenüber. Also bewerbt euch, wenn es euch interessiert und ihr nicht zwischen vielen Optionen schwankt.

Wenn IGF, dann richtig.

2. Semester, 2. Vorlesungstag

Dienstag, 24. März 2009

5 Uhr früh… (*gähn*) (Ich schlaf weiter)

Kurz nach 8 Uhr. Was stell ich nur mit der Zeit an? Kein Laptop. Mein wertvollstes Arbeitsgerät überhaupt ist ausgefallen. Für jemanden, dessen Arbeitsgrundlage der Zugang zum Internet ist, ist ein Leben ohne Laptop wie ein dahinvegetieren, ein seichtes Warten auf den Tod. Hat mich allerdings daran erinnert, dass es noch andere Dinge gibt, die man tun kann, z. B. Audiotrainings hören, die man schon lange gehört haben wollte. Und lässt einen das Leben mal wieder aus einer anderen Perspektive sehen. Nach Frühstück, Lesen und anderen Kleinigkeiten ging es zur Vorlesung Krankheitslehre um 12.15 Uhr.

Ein interessantes Thema, welches leider nur eine Wochenstunde im Plan zugedacht bekommen hat. Aber die wesentlichen Krankheiten werden wir durchkriegen und vor allen Dingen: wie man sie vermeiden kann, bzw. welche Möglichkeiten dazu führen. In der ersten Stunde gab es erwartungsgemäß einen Überblick und die Thematik. Jetzt darf man gespannt sein, was tatsächlich alles in dieses Semester paßt: Depressionen, Krebs, kardio- und cerebrovaskuläre Erkrankungen, Fehlernährung und/oder andere lebensstilbedingte Krankheiten? Das Thema wird noch spannend, ganz sicher. Es scheint eine Steigerung gegenüber dem Vorsemester insgesamt bemerkbar zu sein. Aber noch sind wir früh im Geschehen. Wenn allerdings der erste Eindruck sich später bestätigt findet, wäre das schon klasse.

Im selben Raum, nur 2 Stunden später, beginnt Prozeßmanagement bei unserem BWL-Dozi. Im Grunde eine Erweiterung und Fortführung von Wertschöpfungskette, jedenfalls sind die beiden Fächer ineinander verzahnt. Allerdings gab es auch hier erst einmal eine Einführung, so dass noch nicht viel über das Fach gesagt werden kann. Macht aber bis dato auch keinen schlechten Eindruck. Einzig ließ auf die letzte halbe Stunde die Konzentration merklich nach, was entweder an der Frühjahrsmüdigkeit liegen kann oder daran, dass wir durch gemacht haben. Erfahrungsgemäß sollten alle 60 Minuten Kurzpausen von 5 Minuten, sog. “lohnende Pausen” gemacht werden, da in den ersten 5 Minuten der Erholungseffekt am größten ist. Normalerweise gibt es auch schon früher eine kurze Zwischenpause, aber der Dozent war diesmal so in Fahrt, dass er weitermachen musste. 

Dann galt es wieder eine Stunde zu überbrücken, bis die nächste Vorlesung begann. Sollte auch im selben Raum stattfinden, aber um 17.15 Uhr prangte nur ein Schild an der Tür: IGF Gebäude 10. Also runter zur Banane und einen Platz ergattert. Der Raum war extrem voll, denn zwar ist dem 2ten Semester diese Vorlesung, Wissenschaftskolloquium, zugewiesen, die Teilnahme steht allerdings allen Semestern frei und das Interesse war groß. Heute wurde vorgestellt, was man hier zu erwarten hätte, wenn man regelmäßig teilnimmt. Nur soviel: mit der Unterstützung der regelmäßigen Teilnehmer, die sich in Gruppen zusammenfinden sollen, möchte die Studiengangsleitung einen Forschungsantrag zu einem speziellen Thema stellen, dass alle Menschen berührt. Sollte diesem Antrag stattgegeben werden, wäre das ein wahnsinniges Forschungsfeld mit vielen Möglichkeiten und würde sicherlich einen positiven Beitrag für das Leben vieler Menschen leisten. Leider kann ich derzeit nichts näheres dazu sagen, denn so lange nichts in trockenen Tüchern ist, sollte man nicht alles in die Welt posaunen. 

Anschließend gab es noch eine Veranstaltung “Gesundheitsförderung in der Region”, was auch sehr spannene ist. Lernt man doch schließlich Gesundheitsdienstleister vor Ort kennen und erfährt interessantes aus deren Alltag und den Perspektiven. Leider musste ich schon nach Ende der vorigen Veranstaltung nach Hause fahren; zukünftig werde ich diese Veranstaltung sicherlich öfters einmal besuchen. Zwar ist sie dem 4. Semester zugewiesen, die Teilnahme durch alle Semester ist, verständlicherweise, weil sehr lehrreich, allerdings gewünscht. 

Und damit ging ein ebenfalls sehr interessanter Dienstag zu Ende. Man darf sagen, dass sich dieser junge Studiengang wohl ziemlich positiv entwickelt und die Professoren durchaus an Verbesserungen arbeiten und bemüht sind, neues zu bieten und das Angebot insgesamt attraktiver zu gestalten. Nach dem ersten Eindruck scheint das in unserem 2ten Semester in jedem Fall gelungen zu sein. Wie es wohl weiter geht?

Vorlesungsbeginn

Montag, der 23. März 2009

Heute ist Vorlesungsbeginn und ich bin mehr als gespannt auf die Themen, die uns erwarten. Vor allem, da ich der Ansicht bin, dass der BWL-Teil zu hoch ist. Aber vorher geh ich mal zur Spanischlehrerin und frag nach, wann ich mündliche Prüfung machen kann. In einem kurzen Gespräch erfahre ich, dass die mündliche Prüfung erst wieder in einem Jahr stattfindet. Naja, nicht so wild. Da es sich um Hörverständnis handelt, kann man sich bis dahin ja noch gut vorbereiten.

Leider habe ich aber ein ganz anderes Problem: mein Laptop fährt nicht mehr hoch und ist arschlaut. Also mal in den IT-ServicePoint geschaut, vielleicht kann mir ja da wer helfen. Und tatsächlich sitzt da ein freundlicher Mann “Le Cheffe”?, der mir sagt, ich soll doch abends mit der Kiste vorbeischauen, da wird sich drum gekümmert. Ich frag, obs dann ne Kaffeekasse gibt oder sowas und werde aufgeklärt: “Ne, wir werden von den Studiengebühren bezahlt und dafür ist es auch nur legitim, wenn wir was leisten.” Recht hat er, der Mann und eine gute Einstellung ist das. Und in der Tat eine interessante und sinnvolle Verwendung von Studiengeldern. Auch wenn nicht viele den Service in Anspruch nehmen werden sieht es doch so aus, als ob das mal eine intelligente Verwendung ist, die einen echten Mehrwert bietet. (der IT ServicePoint kümmert sich hauptsächlich um Softwarefragen etc., Umbau von PCs oder Austausch von Teilen bieten sie nicht direkt an. Also fragt bei kleineren Sachen ruhig nach aber kommt nicht mit ner neuen Graphikkarte an und verlangt, dass die eingebaut wird. Das werden die nicht machen.)

Die erste Vorlesung um 13.15 Uhr fand nicht wie erwartet in Gebäude 10 statt, denn es gab nochmal eine Planänderung wegen der Raumbelegung und so ging es ins Gebäude 1, Zimmer 208. Dort erwartete uns die Vorlesungsreihe “Wertschöpfungskette”. Hinter diesem Begriff verbirgt sich in etwa Organisation und die Zusammenhänge der Abteilungen im Betrieb… genaueres erfahren wir noch, insbesondere, sobald die Skripte aus dem  Druck sind. Die Veranstaltung klingt aber schonmal nicht schlecht.

Aber der Hammer kam jetzt erst noch: Vorlesung Projektmanagement. Unser Dozent erklärte uns, dass da ne Menge drinsteckt und das vorige Semester begeistert war, nur… das etwas mehr Praxis dem Ganzen vielleicht noch die letzte Würze gegeben hätte. Deshalb starten sie mit uns, dass wir im Verlaufe des Semesters echte Projekte bearbeiten müssen. Was jetzt relativ unspektakulär klingt, ist so gedacht: 

Wir bilden 5 Gruppen à 10 Mann/Frau. Jede dieser Gruppen bekommt eines von 5 bekannten Projekten zugeteilt und wird sich das ganze Semester damit befassen. Jede Gruppe bekommt einen Dozenten als Coach für Rückfragen. Aber die gesamte Konzeption, Durchführung, Zwischen- und Abschlußpräsentation liegt bei der Gruppe. Und es sind nicht irgendwelche kleinen Projekte, die nur innerhalb unseres Studiengangs von Bedeutung sein werden. Nein, es handelt sich um echte, Real-Life Projekte, die einen echten Marktwert besitzen und die auch konkret umgesetzt werden. 

Die Themen sind alle ziemlich spannend, ich bin sicher, dass zukünftige Semester noch bessere Themen bekommen. Aber allein schon unsere Auswahl genügt für diesen Modellversuch und stellt alle vor Herausforderungen, die dieses Fach und diese Aufgabe extrem spannend machen werden. Ich kann leider die einzelnen Projekte noch nicht nennen und werde damit wohl auch noch bis zum Schluß warten (müssen). Aber ich kann soviel sagen: die Themen sind interessant und die Gruppenarbeit wird sicher fordernd. Also für diese Veranstaltung erhält Coburg ein klares großes Plus. 

Die Gruppen haben sich anschließend ziemlich schnell zusammengefunden und wir sind schon gespannt, welche Aufgabe welche Gruppe am kommenden Montag zugeteilt bekommt. Echt coole Sache das. Ach ja: ich bin diesmal nicht Sprecher der Gruppe, sondern unsere liebe Lotte hat sich für den Posten angeboten. Find ich klasse. Allerdings heißt Sprecher, die Ansprechperson für die Dozenten zu sein. Der Sprecher muss also nicht zwangsläufig auch die Präsentation übernehmen. ;)

Wir wurden heute schon relativ früh aus der Vorlesung entlassen, da wir über das Ziel aufgeklärt wurden und uns schonmal zusammenfinden sollten. Darum konnte ich anschließend auch schon relativ früh zum IT Point und meinen Laptop anschauen lassen. Kurz und gut: nach einigen Tests scheint es unweigerlich so zu sein, dass die Festplatte im Eimer ist. Ich brauch ne neue. 

Jetzt sitz ich in meinem Studentenzimmer und weiß nicht, was ich mit der Zeit anfang. Also hab ich Spanisch gelernt, ein paar Hefte nach Artikeln durchgeblättert und Bücher gelesen. Ein Audiotraining gehört und bin um 9 Uhr schlafen gegangen. Draußen gabs ein kurzes Gewitter. Viel zu kurz. Aber schön war’s. 

Insgesamt ein erster Vorlesungstag, der die Erwartungen übertroffen hat. Im Augenblick lässt sich jetzt schlecht sagen, ob die Verteilung mit BWL wirklich einen zu großen Anteil ausmacht. Ich bin von den ersten Themen sehr angenehm überrascht. Das wird noch sehr spannend.

Wie Zähneputzen das Herz schützt

Dass wir unsere Zähne regelmäßig pflegen sollten, ist jedermann bekannt. Es existieren zwar Ansichten, nach denen man direkt nach jedem Essen die Zähne putzen soll und andere Meinungen, die sagen man solle eine Stunde warten. Hintergrund ist, dass sich der Zahnschmelz erst wieder aufbauen muss, bevor wir mit der Bürste noch mehr anrichten. Egal, was sich als richtig herausstellt, Fakt ist, dass Zahnpflege notwendig ist.

Relativ neu ist die Erkenntnis, dass Zähneputzen auch das Herz schützt. Und mancher mag sich fragen, wie das geht. Die Antwort ist ziemlich einfach: ohne Zähnputzen bilden sich Plaques, Ablagerungen, die uns Schwierigkeiten bereiten, wenn wir sie nicht entfernen. Man konnte exakt dieselben Plaques, die sich an den Zähnen vorfinden auch in den Gefäßen nachweisen.

D.h., dass Plaques, die nicht durch Zahnpflege entfernt wurden, in großer Zahl in den Körper gelangen können und sich dort in den Adern mit ablagern. In der Folge kann dies zu Komplikationen führen. Vor allen Dingen, wenn man sowieso ein erhöhtes Risiko hat. Thrombosen können entstehen. In jedem Fall wird durch solche Ablagerungen aber der Blutfluss beeinträchtigt und das umliegende Gewebe, das von den Plaques versperrt wird, kann nicht mehr (so gut) mit Nährstoffen aus dem Blut versorgt werden. 

Darum ist regelmäßige Zahnpflege also in mehrerlei Hinsicht wichtig. Nicht nur, um die Zähne lange gesund zu erhalten, sondern auch, um sein Herz zu schützen. Den Ablagerungen speziell in den feinen Kapillargefäßen oder in den Herzkrankzgefäßen haben weitreichende Auswirkungen. Schlaganfall und Herzinfarkt können begünstigt werden. 

Und all dies kann mit dem kleinen Beitrag des mehrmaligen täglichen Zähneputzens bereits günstig beeinflusst werden. Zähneputzen schützt das Herz. Da sag nochmal einer, dass der Körper nicht zusammenhängt. Wenn schon die Zähne einen Einfluss auf das Herz haben. In diesem Sinne: putz deine Arterien. ;)

Sandpapier in den Gefäßen

Säure im Blut. Harnsäure. Wir merken nichts davon, bis es zu spät ist. Unser Körper ist ein ausgezeichnetes Instrument, das uns viele Schmerzen erst bemerken lässt, wenn er wirklich nicht mehr in der Lage ist, ihrer selbst Herr zu werden. Anders ausgedrückt: wenn du etwas spürst, ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und eine schnelle Lösung des Problems ist nicht mehr gegeben. Denn wenn der Körper seine Reserven verbraucht und seine Möglichkeiten ausgeschöpft hat, ein Ungleichgewicht selbst zu beheben kann er nicht mehr anders als mit Schmerzen zu reagieren und dem Menschen bewußt zu machen, dass er Hilfe braucht. Der Schmerz übermittelt dem Menschen eine Botschaft, aber wir versuchen, ihn mit Drogen und Medikamenten zu betäuben. 

Nehmen wir erhöhte Harnsäure im Blut als Beispiel. Diese wird nicht mehr abtransportiert: weil der Mensch zu wenig trinkt, weil er zu viel säurehaltige Lebensmittel zu sich nimmt, zuviel Fleisch isst, raucht, sich nicht bewegt und viele weitere Gründe, die uns aus Nachlässigkeit belasten. Gesundheit muss keine Einschränkung sein – mit unserem Verhalten schränken wir uns meist selbst ein und das Zugunsten eines vermeindlichen Genußes, den wir zu verlieren fürchten, wenn wir uns gesundheitsbewußt verhalten. Zu glauben, dass Gesundheit und ein gutes Leben mit viel Spaß und Lebensfreude unvereinbar wären, ist zum Kotzen. Gesundheit heißt nicht Verzicht, sondern Potenzial ausschöpfen. 

Was macht Harnsäure in unserem Körper? Harnsäure bildet kleine Kristalle, die durch unseren Blutstrom schwimmen. Nachdem die meisten Menschen nichts gegen Übersäuerung unternehmen und sich weiterhin mit sauren oder säureproduzierenden Lebensmitteln vollstopfen, wird die Säure im Blut nicht abtransportiert. Und was tun die kleinen Kristalle? Während sie durch unsere Adern schwimmen kommen sie an den Gefäßwänden vorbei und ritzen immer mal wieder kleine Stellen ein. Hier ein paar Kratzer, dort noch ein Riß; Harnsäure im Körper ist wie Sandpapier, das an den Innenwänden unserer Gefäße arbeitet. Jeder weiß, wie unangenehm Schleifpapier auf der normalen Haut ist; wie muss es sich erst auf die Gefäße in unserem Körper auswirken? Wir spüren davon nichts. Wenn wir das täten, würden wir alle ganz schnell etwas gegen die Säure unternehmen. 

Doch wir in unserer Eitelkeit denken, wenn ich nichts von meinem Körper spüre, wird er schon in Ordnung sein. Was für ein fataler Fehler. Normale Säure zerfrisst unsere Gelenke, macht sie porös und brüchig. Harnsäurekristalle lagern sich auf Gelenken ab und wirken wie Sand zwischen den empfindlichen Körperteilen, wenn man sich bewegt. Die Schmerzen sind unsagbar. Die meisten Gelenkentzündungen und Rheuma sind eine Folge erhöhter Harnsäurespiegel im Blug – Hyperurikämie genannt. Eine Möglichkeit, der Übersäuerung zu entgegnen, ist, seine Ernährung umzustellen, Sport zu treiben, Wasser zu trinken und tätig zu werden, bevor die Schmerzen einen nicht mehr schlafen lassen. Eine andere ist, Nahrungsergänzung einzunehmen, um mit Basen das Gleichgewicht wiederherzustellen.

Da wir in unserer zivilisierten Welt nicht auf viele der Annehmlichkeiten verzichten wollen, wird also für die meisten Menschen Sport und Ernährung nicht ausreichen – wenn sie es tatsächlich regelmäßig tun. Deshalb ist für die meisten eine ergänzende Mineralienzufuhr unabdingbar. Und schon höre ich einige Leser über die Preise, die hohen Kosten bei regelmäßiger Einnahme und die Wirksamkeit solcher Produkte jammern. Dieses Blog ist für Menschen, die von den Tips profitieren und etwas in ihrem Leben zum Besseren verändern wollen. Nicht für Jammerer oder Menschen, die von Beruf Opfer sind.

Für alle, die tatsächlich etwas für ihre Gesundheit und ihr Körpergleichgewicht tun wollen, habe ich recherchiert unter all den Produkten die es in Apotheken, Internet und aus sonstigen Quellen gibt. Ich empfehle ein Basengetränk (Restorate), das aus Deutschland kommt und ideal ausgewogen ist. Hohe Qualitätskriterien werden erfüllt, der Preis ist günstig und ich merke am eigenen Leib, dass mir das Getränk gut tut. Wen also die langwierige Recherche abschreckt und nicht weiß, auf welche Kriterien er achten muss ohne auf Werbeversprechen hereinzufallen, kann meiner Empfehlung folgen und dieses Basenpulver bestellen. Jedes andere ist auch okay, aber nach ausführlichen Tests der meisten am Markt erhältlichen Produkte kann ich nur dieses empfehlen. 

Ich bitte zu beachten, dass meine Empfehlung nur meine Erfahrung widerspiegelt und ich kein Arzt bin oder irgendein Heilversprechen abgebe. Ich studiere Integrative Gesundheitsförderung und möchte beitragen, dass die Menschen, mit denen ich zu tun habe ein glücklicheres, gesünderes Leben führen können. Meine Artikel sind nicht immer auf dem letzten wissenschaftlichen Stand mit Querverweisen zu Studien, sondern oft speisen sie sich aus Erfahrung, Kenntnis und Omamedizin. Ich empfehle dieses Basenprodukt, aber möchte jegliches Heil- oder Linderungsversprechen von mir gewiesen sehen. Es ist nicht meine Absicht, Hoffnung auf irgendeine Form von Heilung zu machen, denn das darf ich nicht und kann ich nicht. Ich hoffe, dass meine Tips den ein oder anderen wachrütteln, eine andere Sichtweise vermitteln und man selbst durch eigene Erfahrung, eigenes Ausprobieren seinen Horizont erweitert und seine Gesundheit verbessert. Mehr verlange ich nicht vom Leser und mehr verspreche ich dem Leser auch nicht, außer eigene Erfahrungen und eine neue Sichtweise, die er zusammen mit mir gewinnen kann.

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